Eine Reihenhaussiedlung in Berlin-Ludwigsfelde



Wohnen im individualisierten, verdichteten Wohnungsbau
Entwurf im SS `97 bei Prof. Lutz Kandel, TU-Berlin, Institut für Städtebau und Entwerfen


Aufgabenstellung:

Südlich von Berlin, in der Gemeinde Ludwigsfelde, soll ein 2,5 ha großes Areal in möglichst hoher baulicher Verdichtung mit Reihenhäusern besiedelt werden. Da der Bebauungsplan bei zweigeschossiger Bebauung eine GFZ von 0,5 vorsieht stehen demnach zunächst 12500 m² zu bebauende Fläche zur Verfügung. Da ein Dachgeschoß, dessen Grundfläche zu einem Drittel unter der lichten Höhe von 2,30 m bleibt, nicht in die Kategorie des Vollgeschosses fällt, bietet es sich in diesem Falle an, ein solches Dachgeschoß zu planen. Die zu bebauende Fläche erhöht sich daher auf rund 16000 m². Auf eine Unterkellerung der Bebauung wird aus Kostengründen und wegen des Grundwasserspiegels verzichtet.
Die Planung sieht drei verschiedene Haustypen vor, insgesamt 120 Wohneinheiten :



Typ  A: 64 Stck. à 142,6 m² = 9.126,4 m²
Typ  B: 32 Stck. à 110,4 m² = 3.532,8 m²
Typ  C: 24 Stck. à 130,8 m² = 3.139,2 m²

              120 Stck                              15.798,4 m²

Die Erschliessung zu den Häusern ist durch eine halböffentliche Verkehrszone, die durch PKW`s, gegebenenfalls LKW`s und die Feuerwehr befahren werden kann, realisiert. Parken soll man jedoch in den Straßen, die das Grundstück umgeben und in den vorgesehenen Parkplätzen auf dem Grundstück. (130 Stellplätze).




Perspektive



Axonometrie



3 Axonometrie



    Home